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Kommentar

 

 

EDEN
 
 

Entstehungsjahr

1996 - 1997
Technik und Masse 6-teilig, Mischtechniken auf alten Geografie-Schulwandkarten, grossformatig
   
 
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Paradise Now

Kunst im Schaufenster

Ein Raum, gerade tief genug, um sich darin zu drehen: Das SchauFenster an der Beethovenstrasse 35 in Zürich, unmittelbar neben der Einfahrt des Parkhauses Bleicherweg. Nicht dass man sich einen Kunstort so vorstellen würde. Dennoch haben ihn die Künstlerinnen Gerda Tobler, Ursula Hürlimann und Beatrice Bucher, alle drei aus dem Zürcher Oberland, anfangs Oktober mit einer gemeinsamen Ausstellung dazu gemacht.

Die Malerin Gerda Tobler zeigt nun bis zum 18. Januar 1998 eine eigene Arbeit: den sechsteiligen Zyklus EDEN. Der Titel der Ausstellung ‚Paradise Now’ deutet das Thema des ‚Bilderwegs in 6 Himmelsrichtungen’ an:

 

Die Suche nach dem Paradies, das zwar verloren ist, dessen Lockungen uns dennoch bis ans Ende der Zeiten keine Ruhe lassen werden.

Durch die Geschichte der europäischen Malerei führende Zitate und Versatzstücke aus der Werbesprache fügen sich in Gerda Toblers Bildern zu einer bald in Fragmenten stammelnden, bald nonchalant parlierenden Bildsprache, die sich ihrem Gegenstand mit der feinen Ironie nähert, die verlorenen Paradiesen gebührt. Die Bildinstallationen werden jeweils freitags ausgewechselt. Anschliessend an ‚Paradise Now’ sind weitere Ausstellungen geplant mit eingeladenen Kunstschaffenden.

 

rib / NZZ 13./14.12.1997



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